Zusammenfassung
In Folge 76 des Kriya Yoga Podcast Deutsch gehst du der zunächst ungewöhnlich klingenden Verbindung zwischen Kriya Yoga und Homöopathie nach. Dabei stellst du ausdrücklich keine direkte Gleichsetzung her, sondern verwendest die Homöopathie als Analogie für deine Gedanken über Erfahrung, Wissenschaft, Selbstheilung und spirituelle Gesetzmäßigkeiten.
Zu Beginn schilderst du eine persönliche gesundheitliche Erfahrung aus der Vergangenheit. Wegen eines älteren körperlichen Problems, das sich unter anderem beim Sitzen im Lotussitz bemerkbar machte, wurde dir nach deiner Darstellung zunächst eine Operation empfohlen. Du suchtest anschließend nach Alternativen und kamst über einen Naturheilpraktiker mit einer Tinktur und einem homöopathischen Mittel in Kontakt. Du beschreibst, dass du dabei subjektiv eine deutliche Wirkung wahrgenommen hast. Eingefügter Text
Von dieser persönlichen Erfahrung ausgehend entwickelst du deine Überlegungen zur Homöopathie. Nach deiner Vorstellung soll sie nicht primär wie ein klassisches Medikament wirken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. Du vermutest außerdem, dass Bewusstsein, Erwartung und innere Haltung eine Rolle bei solchen Heilungsprozessen spielen könnten. Diese Aussagen stellst du als deine persönliche Erfahrung und Interpretation dar. Eingefügter Text
Danach kommt der eigentliche Bezug zum Kriya Yoga. Du greifst das Thema deiner früheren Folge 73 über die „Wissenschaftlichkeit von Kriya Yoga“ wieder auf. Kriya Yoga verstehst du als ein System, das auf spirituellen beziehungsweise natürlichen Gesetzmäßigkeiten beruht. So wie physikalische Gesetzmäßigkeiten bestimmte Wirkungen ermöglichen, sollen nach deiner Auffassung auch die Kriya-Techniken bei konsequenter Anwendung bestimmte Veränderungen von Bewusstsein, Körper, Gefühl und Geist hervorbringen. Eingefügter Text
Ein entscheidender Punkt ist für dich dabei die eigene Erfahrung. Spirituelle Erkenntnis könne nicht allein dadurch entstehen, dass ein anderer Mensch etwas behauptet oder demonstriert. Der Praktizierende müsse selbst zum Forscher werden, die Techniken anwenden, beobachten und daraus seine eigenen Erkenntnisse gewinnen.
Diese Selbstverantwortung überträgst du anschließend auch auf Gesundheit und Heilung. Du äußerst deutliche Skepsis gegenüber Teilen der heutigen Medizin und schilderst, dass du Naturheilverfahren und pflanzliche Mittel persönlich als vertrauenswürdiger empfindest. Gleichzeitig erwähnst du ausdrücklich, dass du bei akuten Fällen und Verletzungen ärztliche Hilfe in Anspruch nimmst. Eingefügter Text
Im letzten Teil weitest du das Thema auf dein Verständnis von Wissenschaft aus. Du vertrittst die Auffassung, dass gegenwärtige Wissenschaft möglicherweise noch nicht alle geistigen oder spirituellen Gesetzmäßigkeiten erfassen könne. Zugleich räumst du ein, dass es im Bereich alternativer Heilmethoden auch „Quacksalberei“ gebe. Dein Plädoyer lautet deshalb vor allem, nicht alles pauschal zu verwerfen und die eigene Verantwortung für Gesundheit, Leben und spirituelle Entwicklung ernst zu nehmen. Eingefügter Text
Nach dem gesprochenen Teil folgt der 15. Song aus dem Album „Oh Yogananda, Himalaya des Kriya“. Der Song stellt Kriya Yoga als „Wissenschaft der Seele“ dar und betont Selbsterfahrung, Atem, innere Stille und Yoganandas Rolle als Vermittler des Kriya Yoga.
Strukturiertes Transkript
Kriya Yoga und Homöopathie: Eigene Erfahrung, Selbstheilung und die Frage nach der Wissenschaft
Stand der Aufnahme: 10./11. Dezember 2024. Alles Folgende ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und keine medizinische Empfehlung.
Liebe Freunde des Kriya Yoga,
heute geht es um ein Thema, das auf den ersten Blick nicht zusammenpasst: Kriya Yoga und Homöopathie. Es ist auch keine Wesensverwandtschaft, sondern eine Analogie, die mir eingefallen ist. Der Anlass ist aktuell: Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält von anthroposophischer Medizin, Naturheilkunde und Homöopathie nichts und möchte sie aus der kassenärztlichen Unterstützung herausnehmen. Seiner Auffassung nach gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis.
Gesundheit beginnt im Geist
Ich bin von Natur aus gesund, und durch den Kriya Yoga und meine spirituelle Praxis bin ich noch gesünder geworden. Deshalb brauche ich fast nie einen Arzt. Eine alte Beschwerde möchte ich bewusst nicht ausbreiten, denn schon beim Aussprechen spüre ich, dass sie sich wieder meldet.
Das führt zu einer Einsicht, die ich für alle Lebenslagen halte: Wer Vergangenes hervorholt, lädt es erneut mit Energie auf. Ist es negativ, bläst man es auf und erschafft das Problem neu. Besser ist es, im Geist zu behalten, dass es gut ist oder sogar noch besser. Das ist meine Erfahrung, und wahrscheinlich gilt sie nicht nur für die Gesundheit.
Meine Geschichte mit der Homöopathie
Vor etwa 30 Jahren hatte ich ein Problem, das ich mir in meiner Fußballzeit zugezogen hatte. Das Sitzen im Lotussitz, an dem ich große Freude hatte, beeinträchtigte es zusätzlich. Im Krankenhaus hieß es, man müsse operieren. Im Gespräch mit dem Chefarzt sank meine Hoffnung. Die Geisteshaltung, die aus der Kommunikation mit ihm und seinen Assistenten sprach, war nicht hoffnungsweckend.
Also suchte ich nach Alternativen. Meine Mutter vermittelte mir den Kontakt zu einem Naturheilpraktiker, einem „Kräutermann“, der bei uns Abendkurse gab. Er verschrieb mir eine Tinktur zum Einreiben und ein homöopathisches Mittel, Tropfen und Globuli.
Ich habe das damals mehrfach angewandt. Seither ist es lange her, aber an eine Wirkung erinnere ich mich ganz klar: Sie war unmittelbar nach der Einnahme spürbar, und die Situation besserte sich. Die Globuli sind winzige Zuckerstücke, und so wenig Zucker kann das nicht bewirkt haben. Aus eigener Erfahrung sage ich deshalb mit fester Überzeugung: Für mich hat die Homöopathie gewirkt.
Warum die Wirkung nicht nachweisbar ist: meine Gedanken dazu
Ab hier folgen meine Deutungen und Vermutungen:
- Das Prinzip. Nach meinem Verständnis stößt die Homöopathie die Selbstheilungskräfte an, indem die Krankheit oder die Situation im Sinne eines entgegengesetzten Zustands verstärkt wird. Die Selbstheilungskräfte des Körpers sind intelligent genug, die passenden Gegenmaßnahmen zu finden. Das Mittel ist harmlos und ohne Nebenwirkungen.
- Der Anwender. Es sind geistige Mittel, und bei Tieren soll es ja ebenfalls wirken. Vielleicht hängt die Wirkung davon ab, wer sie anwendet. Menschen mit starken Prägungen und Vorurteilen setzen ihren Geist womöglich gegen den Gesundheitsprozess ein und lassen die Wirkung nicht zu. Das könnte erklären, warum sie sich so schwer nachweisen lässt.
- Die Wissenschaft. Ich vermute, dass die heutige Wissenschaft noch nicht ausgereift genug ist. Es müssen höhere, noch unentdeckte Naturgesetze oder spirituelle Gesetze dahinterstehen. Wären sie erkannt, ließe sich die Wirkung auch wissenschaftlich nachweisen. Quacksalberei gibt es natürlich überall, aber man sollte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten.
Die Analogie: Kriya Yoga als Wissenschaft
Hier schließt sich der Bogen. Kriya Yoga gilt als wissenschaftlich, und dazu habe ich schon einen Vortrag gehalten: Wissenschaftlichkeit von Kriya Yoga (Folge 73). Heute ergänze ich einen weiteren Gedanken.
Die Übungen des Kriya Yoga beruhen auf Naturgesetzmäßigkeiten, die mit großer spiritueller Genialität in Übungen gefasst wurden. Richtig angewandt, bringen sie positive Wirkungen für Körper, Seele, Geist, Gefühl und Mentalität hervor. Das ist vergleichbar mit der Energieumsetzung, die einen Wagen von A nach B bewegt.
Wie beim Auto müssen auch hier viele Dinge berücksichtigt, eingestellt und gepflegt werden. Die Anwendung ist nicht grobschlächtig, besonders nicht auf der psychischen Ebene. Zu verstehen, wie sie wirkt, braucht lange und wiederholte Übung.
Man muss in eigener Verantwortung arbeiten. Es nützt nichts, wenn ein anderer die Gesetze eingesehen hat und sie vormacht oder erzählt. Man muss selbst zum Forscher werden, die Gesetze erkennen und anwenden. Dann erfährt man Heilung auch im Spirituellen, so wie der Körper seine Selbstheilungskräfte in sich trägt.
Eigenverantwortung für die Gesundheit
Ich persönlich habe zur etablierten Medizin wenig Vertrauen. Mir sind pflanzliche Tinkturen und Homöopathie viel geheuerer als das, was ich an Medikamenten sehe. Mir fehlt bei vielen Ärzten das Gespür für spirituelle Dimensionen. Meine Gesundheit ist mir zu persönlich, um sie jemandem anzuvertrauen, bei dem ich dieses Verständnis vermisse. Nach ernüchternden Erfahrungen habe ich Vorsorge und Tests eingestellt. Bei akuten Fällen und Verletzungen gehe ich selbstverständlich hin. In den letzten 30 bis 40 Jahren bin ich mit dieser Haltung sehr gut gefahren.
Wünschenswert wäre, dass jeder Verantwortung für seine Gesundheit, sein Leben und seine spirituelle Entwicklung übernimmt. Dass die Menschen im großen Stil dazu noch nicht bereit sind, ist auch klar. Vermutlich hat alles seinen Sinn. Trotzdem sollte man den Verlautbarungen der „Großkopferten“, wie man in Bayern sagt, kritisch begegnen. Wer die Selbstverantwortung wählt, hilft dabei, dass der Mainstream irgendwann umdenkt.
Ich bin überzeugt, dass die höheren geistigen Gesetze, die auch ins Heilen hineinwirken, eines Tages entdeckt werden, vielleicht erst in Jahrzehnten oder Jahrhunderten. Dann wird sich vieles von dem, was heute propagiert wird, als minderwertig erweisen. Bis dahin muss jeder diesen Schritt für sich selbst gehen.
Hari Om Tat Sat. Namaste. Alles Gute.
Leicht überarbeitetes Transkript
Liebe Freunde des Kriya Yoga heute zum Thema: „Kriya Yoga und Homöopathie“. Wie passt das zusammen? Das passt auch nicht unbedingt zusammen, es ist nur eine Analogie, die mir eingefallen ist, denn zurzeit, heute ist der 10. oder 11. Dezember 2024.
Es ist ja immer noch im Schwange, dass unser Gesundheitsminister Lauterbach, der von dergleichen Heilmethoden wie anthroposophische Medizin, Naturheilkunde und auch Homöopathie überhaupt nichts hält und die irgendwie aus der kassenärztlichen Unterstützung herausnehmen will, weil sie nach seinem Dafürhalten keine … Es gibt ja so Tests und es gibt keinen Nachweis für eine Wirksamkeit.
Gut, ich bin ja ein von Natur aus gesunder Mensch und bin durch den Kriya Yoga und durch meine spirituelle Aktivität noch gesünder geworden. Also brauche ich eigentlich fast nie den Arzt. Ich hatte mal vor 30 Jahren wegen meiner Fuß … Ich darf es gar nicht ansprechen, denn wenn ich das anspreche, dann spüre ich schon, dass es schlimmer wird. Dann spüre ich es schon wieder.
Also eigentlich müsste man immer positiv sein und immer gar nicht daran denken, dass man irgendwann mal was hatte, sondern im Geist immer behalten, dass es super ist oder sogar noch besser. Das ist meine Erfahrung, besser sich das vorzustellen, besser einzubinden, besser vorzugaukeln, als es früher war. Wahrscheinlich gilt das auch für alle Lebenssituationen.
Denn man lebt ja nicht in der Vergangenheit oder wenn man was aus der Vergangenheit hervorholt, dann lädt man das wieder mit Energie auf und wenn es etwas Negatives ist, ja dann lädt man das auf und bläst es wieder auf und erschafft das Problem also neu und genauso eben spüre ich das immer, wenn ich daran denke. Deshalb mag ich gar nicht daran denken oder das ansprechen.
Auf jeden Fall, sagen wir mal so, ganz neutral: Ich hatte mal ein Problem, das ich mir von meiner Fußballzeit noch her zugezogen hatte und in Kombination mit dem Sitzen im Lotussitz … Genau das war es, ja, dass ich da Freude gefunden habe, im Lotussitzt zu sitzen und das hat das, diese alte Sache da eben gar nicht unterstützt, sondern eher beeinträchtigt und dann bin ich damals zum Arzt. Zuerst bin ich ins Krankenhaus und die haben gesagt, es müsste operiert werden.
Als ich dann mit dem Arzt gesprochen habe, mit dem Chefarzt, der das begutachtet hat, ist dann mein Glauben, meine Hoffnung irgendwie gesunken, denn die Geisteshaltung, die da aus der Kommunikation mit diesem Herrn und seinen Assistenten damals heraussprach, die war nicht besonders hoffnungsweckend und so habe ich dann nach Alternativen gesucht und meine Mutter, die war … da gab es bei uns so einen Kräutermann, einen Naturheilpraktiker, der Kurse, Abendkurse gegeben hat und meine Mutter hat mir dann die Nummer von dem mal vermittelt und die hat mir dann irgendwelche Sachen verschrieben. Irgendwie eine Tinktur, mit der ich die Stelle am Bein da einreiben sollte und dann auch noch ein homöopathisches Mittel.
Ich habe das mehrmals, glaube ich, auch angewandt zu dieser Zeit, jetzt schon ewig lange nicht mehr. Aber da muss ich ganz klar sagen, dass da eindeutig eine Wirkung spürbar war. Also ich habe da, glaube ich, Tropfen habe ich mal gehabt und die Globuli habe ich auch mal gehabt und da gibt es, glaube ich, auch noch so was anderes (Tabletten). Ich weiß es gar nicht mal so.
Aber es heißt immer, da ist ja gar nichts drin von irgendwelchen Stoffen, da ist ja nur noch, ja das nicht mehr nachweisbar. Die Wirkung war eindeutig da, sofort nach der Einnahme habe ich da eine Wirkung gespürt. Also wenn da nichts drin wäre, hätte ich ja keine Wirkung spüren können und das waren so kleine Globuli, das sind so winzige Zuckerstücke im Grunde und sind ja nicht so viele, vom Zucker kann das auch nicht kommen.
Also die Wirkung war eindeutig da, auch die Verbesserung der Situation war gegeben. Von daher kann ich mit fester Überzeugung sagen, dass Homöopathie definitiv wirkt.
Ich denke mal, warum keine Wirkung nachweisbar ist oder ja Wirkstoffe sowieso. Erst einmal ein Wirkstoff kann nicht nachgewiesen werden, weil das Prinzip der Homöopathie, meiner Meinung nach, das ist, dass die Selbstheilungskräfte des Körpers dadurch angelegt werden, dass die Krankheit oder die Situation, die wird verstärkt.
Die im Grunde entgegengesetzte Situation wird verstärkt und damit werden die Selbstheilungskräfte des Körpers noch mehr aktiviert und die Selbstheilungskräfte des Körpers sind so intelligent, dass sie für alles, was eben gerade zu heilen ist, die richtigen Gegenmaßnahmen finden und im Grunde alles heilen können, was irgendwie nicht so recht ist.
Es ist ein ganz harmloses Mittel, es gibt keine Nebenwirkungen, also eigentlich das optimale und dass eine Wirkung da ist, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.
Also ich denke mal, ein Problem, was die sogenannte Wissenschaft damit zu tun hat, ist wohl, dass es vielleicht auch von dem Anwendenden abhängt, wie das wirkt. Das sind halt geistige Mittel, gut bei Tieren soll es ja auch wirken. Aber ich weiß nicht, es gibt halt vielleicht Menschen, die durch ihre Bewusstseinsprägung, durch ihre Vorurteile, also die setzen ihren Geist ja teilweise entgegen den Gesundheitsprozessen ein, dass die, die Individuen, die das anwenden eben, die Wirkung verhindern oder die nicht ansprechen lassen.
Es gibt da vielleicht Personenkreise, wo es wirkt, die die Wirkung zulassen und andere, die es nicht zulassen und darum gibt es da die Verwirrung oder diese Schwierigkeit, das nachzuweisen.
Das andere ist wahrscheinlich auch, dass die sogenannte Wissenschaft, die heute immer hochgehalten wird, eben noch nicht so ausgereift ist, dass sie auch diese … Unweigerlich muss das auch auf irgendwelchen Gesetzen, Naturgesetzen, spirituellen Gesetzen beruhen, diese Heilungskräfte dieser Naturheilmittel, ob das jetzt die Homöopathie ist oder andere Naturheilverfahren, die möglicherweise teilweise nicht funktionieren, aber es gibt definitiv auch Sachen, die funktionieren und dass eben diese höheren oder diese noch nicht entdeckten Naturgesetze, wenn sie erkannt wären oder nachvollziehbar wären, dann auch wissenschaftliche Nachweise erlauben würden.
Aber dass man sich heute in der großen Unwissenheit, in der sich die ganze Menschheit immer noch bewegt, vor allen Dingen solche Personen, die in der Politik noch zu tun haben, die vielleicht gut reden können, ihren Verstand gut geschult haben.
Aber so höhere Wirklichkeiten eben überhaupt nicht in ihren Wirklichkeitsbereich reinlassen, da liegt es eben vor allen Dingen daran, dass die sich einbilden, der Weisheit letzter Schluss, der Naturentwicklung zu sein, und dann eben das abkanzeln, was sie noch nicht verstehen.
Also das sind zwei Sachen und jetzt der Bezug zum Kriya Yoga: Ja Kriya Yoga soll ja auch wissenschaftlich sein. Ich habe schon mal darüber einen Podcast gemacht, einen Vortrag, Wissenschaftlichkeit von Kriya Yoga (73) habe ich auch andere Aspekte, glaube ich, ich weiß gar nicht mehr genau, was ich da alles gesagt habe, angesprochen, aber hier möchte ich halt auch sagen, warum der Kriya Yoga funktioniert, warum diese Übungen funktionieren,
das sind auch Naturgesetzmäßigkeiten, die mit großer spiritueller Genualität entworfen sind, die Übungen und die mit Anwendung genauso die Wirkungen hervorrufen, die positiven Wirkungen für Körper, Seele, Geist, für Gefühl, für Mentalität, für alles wie andere Naturgesetze, die richtig angewandt werden, zum Beispiel wie die der Energieumsetzung, um einen Wagen zu bewegen von hier nach dort.
So kann man durch Anwendung der spirituellen Gesetze mit diesen Übungen des Kriya-Yoga sich genauso von Bewusstseinsebenen in andere Bewusstseinsebenen erheben und da müssen halt verschiedene Dinge wie in einem Auto vielfältige Sachen berücksichtigt werden, die eingestellt werden müssen, die bewegt werden müssen, um die man sich kümmern muss.
Genauso ist diese Anwendung dieser Naturgesetze natürlich auch nicht zu grobschlächtig. Sondern es gibt eine Vielzahl von Dingen, die berücksichtigt werden müssen auf der psychischen Ebene. Und die zu verstehen, da braucht es halt lang und wiederholte Übung.
Man muss da eben in eigener Verantwortung daran arbeiten, die selbst einsehen, es nützt nichts, wenn irgendein anderer das eingesehen hat und das vormacht oder darüber erzählt. Man muss selbst zum Forscher werden, zum Wissenschaftler, die Gesetze erkennen und wenn man die dann anwendet, dann wird man genauso Heilung im Spirituellen erfahren,
wie das der Körper … Ich habe das Beispiel von Homöopathie genutzt … Der Körper hat die Selbstheilungskräfte in sich und es gibt verschiedene Mittel, die anzustoßen und Homöopathie ist nach meinem Dafürhalten ein sehr viel Geheuereres …
Also die Medikamente die, also viele, ich meine, ich kenne ja nicht viele, aber so was ich da sehe und höre … Ich muss ja meinen Eltern jetzt auch immer Medikamente verabreichen oder die zusammenstellen. Das ist mir alles nicht geheuer und Homöopathie und solche Sachen oder auch Tinkturen, was ich jetzt da von Pflanzentinkturen, das ist mir viel mehr geheuer als das, was da irgendwie,
wenn man mit diesen Leuten (Ärzte) redet und merkt, dass die keinerlei spirituelle Verwirklichung oder keinen Horizont, kein Gespür, kein Verständnis haben, dass ich dann denen irgendwas vertrauen soll, denen meine Gesundheit anvertrauen soll, im Falle, dass ich krank bin, also da sträubt sich bei mir alles.
Darum gehe ich auch nicht mehr zu diesen Leuten, außer bei akuten Fällen, also natürlich bei Verletzungen, dann geht man da schon hin. Aber es war jetzt schon länger nicht mehr irgendwie … Ich habe da immer noch versucht, manchmal da irgendwie, wenn da etwas war, Hilfe oder Unterstützung zu bekommen.
Aber das, was ich da immer erfahren habe, das war so ernüchternd, dass ich das vollkommen eingestellt habe, irgendwelche Voruntersuchungen oder irgendwelche Tests zu machen oder irgendwelche Fragen wegen Gesundheit zu einem anderen Menschen zu gehen. Das ist mir viel zu persönlich, da so etwas wegzugeben.
Also manche haben Angst, ihre Daten irgendwie freizugeben, aber da meine eigene Gesundheit irgendwelchen Menschen anzuvertrauen … Die heutige Wissenschaft oder heutige Medizin, das ist mir nicht geheuer und ich bin damit die letzten 20, 30 Jahre, 40 Jahre sehr gut gefahren.
Das liegt halt eben daran, dass leider unsere Gesellschaft, unsere Zivilisation noch sehr weit von der wirklichen Wissenschaft, die die höheren spirituellen Gesetzte, die eigentlich die maßgebenderen, die wirkungsvolleren, die wirksameren, die mächtigeren Gesetze sind, die eben diese noch gar nicht in Betracht zieht, geschweige denn, die beherrschen gelernt hat und deswegen gibt es diese Differenzen meiner Ansicht nach.
Nicht, weil diese Naturheilmethoden … natürlich gibt es da auch Quacksalberei, ist ohne Frage. Aber man soll ja das Kind nicht mit dem Bade ausschütten und das wird leider gemacht. Das was als Alternative geboten wird, das scheint mir also sehr minderwertig zu sein und kein Horizont oder nichts Wünschenswertes für irgendjemanden.
Also wünschenswert sollte das sein, wenn jeder selbst für seine Gesundheit, für sein Leben, für seine spirituelle Entwicklung verantwortlich ist, sich verantwortlich macht und damit würde jeder, glaube ich, am besten fahren. Aber dass die Menschen natürlich im großen Stil nicht so weit sind, diese Verantwortung übernehmen zu können, das ist auch keine Frage.
Also es hat wahrscheinlich alles seinen Sinn. Aber trotzdem muss man ja diesem Ansinnen, dieser Großkopferten, wie man in Bayern sagt, dieser Regierenden oder dieser Mainstreamkaste, die sich selbst in einem rosigen Licht sieht und vieles andere herunterkanzelt, das muss man halt doch richtig beurteilen können.
Das waren meine Gedanken dazu, die wollte ich mal sagen gerade, weil immer gesagt wird, das ist ja alles nicht nachweisbar. Also ich kann aus meiner eigenen Erfahrung ganz, mit 100% Sicherheit sagen, dass da die Wirkung vorhanden ist, positive Wirkung.
Ich habe auch jetzt gesagt, was vielleicht der Grund dafür sein kann, dass diese verschiedenen Ansichten da bestehen. Aber ich bin überzeugt, dass in der Zukunft, wann ist jetzt fraglich, wie viele Jahrzehnte, Jahrhunderte es noch dauern wird, bis diese höheren geistigen Gesetze oder diese Naturgesetze, die auch ins Heilen da mit hineinfließen, in einer erleuchteteren Art,
dass diese irgendwann mal entdeckt werden und dann wird sich das als ganz wichtig und möglicherweise als tragend für unsere Gesundheit herausstellen, und das, was heute so propagiert wird, das wird als sehr minderwertig, sehr schädlich und im Grunde menschenverachtend, also unmenschlich, verschrien werden und abgelegt werden.
Ich habe das sowieso schon für mich gemacht, vielleicht geht es auch auf nur auf dem Wege, dass die Menschen … jeder muss ja selbst für sich entscheiden und diesen Schritt gehen, seine Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen und dann werden diejenigen, die zurückgelassen werden, nichts mehr damit verdienen.
Und dann werden sie sich dann auch eines besseren besinnen und bekehren, was sinnvoll ist für die Menschen, für den Einzelnen, für die Welt.
Hari, OM, Tat, Sat. Namaste. Alles Gute. Ciao.
Der heutige Song stammt wieder dem Album „Oh Yogananda, Himalaya des Kriya“
Der 15. Song daraus:
Song: Oh Yogananda, Himalaya des Kriya Tabla
O Yogananda—Himalaya des Kriya,
ein stiller Strom der Weisheit.
Nicht für den Ruhm, nicht für den Lärm,
kamst du mit klarem Blick.
Du sprachst: „Prüf selbst, sei still, sei wach“—
und gabst selbst das strahlende Beispiel.
Atem wird tief,
Unruhe schwindet.
Kriya Yoga—Wissenschaft der Seele,
kein Wort als Gesetz, sondern Übungen
für die Selbsterfahrung im Inneren
Ein inneres Licht, das heller wird,
wenn der Atem uns mit der Quelle verbindet
Jaya Yogananda.
Kriya Yoga führt uns nach innen
—Schritt für Schritt.
Mit deinem Buch öffnetest du ein Tor,
ein Funke gegen das Vergessen.
Und Menschen fanden Mut im Stillsein,
wo sie nur Lärm besessen.
Atem wird tiefer,
Wirbelsäule wird Straße
Kriya Yoga—Wissenschaft der Seele,
kein Wort als Gesetz, sondern Übungen
für die Selbsterfahrung im Inneren
Ein inneres Licht, das heller wird,
wenn der Atem uns mit der Quelle verbindet,
Jaya Yogananda.
Kriya Yoga führt uns nach innen
—Schritt für Schritt.
Ost und West—kein Streit der Formen:
ein Herz, ein Ton, ein stilles Ja.
Wo Liebe übt, wird Grenze weich,
und Gott wird Gegenwart.
Kriya Yoga—Wissenschaft der Seele,
kein Wort als Gesetz, sondern Übungen
für die Selbsterfahrung im Inneren
Ein inneres Licht, das heller wird,
wenn der Atem uns mit der Quelle verbindet,
Jaya Yogananda.
Kriya Yoga führt uns nach innen
—Schritt für Schritt.
Der stille Strom bleibt—
im Atem, im Herzen, im Licht.
Jaya Yogananda.
Jaya Yogananda.
Jaya Yogananda.