Kurzzusammenfassung
Du stellst die FYÜ-Erleuchtungsreihe (Yogani/AYP) vor und fokussierst dann auf Band 2: „Pranayama der Wirbelsäulenatmung“. Du erklärst, dass Wirbelsäulenatmung eine zentrale Form des Kriya Pranayama ist, zeigst Unterschiede zwischen Yogananda/SRF und Yogani/AYP, erwähnst die Online-Veröffentlichung der AYP-Lektionen ab 2003, sowie spätere Verdichtung in einem kompakten Buch. Du sprichst über Varianten/Vertiefungen, deine eigene Praxisanpassung (u. a. Kechari Mudra), und betonst: nach der Wirbelsäulenatmung meditieren, damit die Energie integriert wird. Abschließend Hinweis auf deine Einweihungen/Website.
Strukturiertes Transkript
Yoganis Pranayama der Wirbelsäulenatmung – Kriya Yoga für alle?
Ein Beitrag aus dem Kriya Yoga Podcast Deutsch | FYÜ-Erleuchtungsreihe
Die FYÜ-Erleuchtungsreihe im Überblick
Der FYÜ-Verlag hat eine elfbändige Buchserie der Werke von Yogani herausgebracht, die sogenannte FYÜ-Erleuchtungsreihe – das deutsche Pendant zu Yoganis Advanced Yoga Practices (AYP). Die elf Bände umfassen: Tiefe Meditation, Pranayama der Wirbelsäulenatmung, Tantra, Asanas, Mudras und Bandhas, Samyama, Ernährung, Shatkarma und Amaroli, Bhakti und Karma Yoga, Selbst-Analyse, Die acht Yoga-Glieder, Retreats und Befreiung.
In dieser Folge steht der zweite Band im Mittelpunkt: Pranayama der Wirbelsäulenatmung.
Was ist die Wirbelsäulenatmung?
Die Wirbelsäulenatmung ist eine bildhafte Beschreibung des Kriya Pranayamas – der zentralen Energietechnik im Kriya Yoga. Sie beschreibt die Vorstellung, beim Einatmen Energie oder Luft durch die Wirbelsäule nach oben zu ziehen und beim Ausatmen denselben Weg wieder hinabzusenden.
Es gibt verschiedene Lehrtraditionen dieser Technik. Paramahansa Yogananda, Gründer der Self-Realization Fellowship (SRF) – wohl die weltweit größte Kriya Yoga-Organisation – lehrte die Wirbelsäulenatmung mit geöffnetem Mund und weiteren Hilfselementen. Andere Traditionen, etwa in der Lahiri-Linie, betonen weniger die Wirbelsäule als Atemkanal, sondern die Bespielung der Chakren mit dem OM-Klang.
Yogani und die öffentliche Weitergabe des Kriya Pranayama
Yogani war einer der ersten Lehrer, der die zentrale Kriya-Technik im großen Stil öffentlich zugänglich machte. Ab 2003 veröffentlichte er seine Advanced Yoga Practices-Lektionen im Internet – ein damals außergewöhnlicher Schritt, denn traditionell wurde das Kriya Pranayama nur im Rahmen einer persönlichen Einweihung weitergegeben, verbunden mit der Verpflichtung zur Geheimhaltung.
Yogani brach mit dieser Tradition. Seinem Beispiel folgten später weitere Autoren, darunter Ennio Nimis und J.C. Stevens, die ihrerseits eigene Versionen und Perspektiven veröffentlichten.
Yoganis Lektionenreihe umfasst ursprünglich rund 250, später erweiterte 430 Hauptlektionen zuzüglich Tantra-Lektionen – insgesamt etwa 500 Einheiten. Die Wirbelsäulenatmung führte er ab Lektion 39 ein und kehrte im Verlauf der Reihe wiederholt darauf zurück.
Das Buch: Pranayama der Wirbelsäulenatmung
Um die verstreuten Lektionen zu bündeln, veröffentlichte Yogani ein eigenständiges Bändchen von rund 110 Seiten, in dem die Technik konzentriert und zusammenhängend dargestellt wird. Neben der Grundübung werden darin Vertiefungen vorgestellt:
- Yogi-Atmung (vollständige Körperatmung)
- Kälte- und Wärmeempfindung entlang der Wirbelsäule
- Ujjayi (der Atemklang im Rachen)
- Eine vierte Vertiefungsoption (im Buch nachzulesen)
Das Besondere an Yoganis Ansatz ist seine Schlichtheit: Keine Vorgaben zur Atemdauer, keine komplexen Hilfskonstruktionen. Die Technik ist zugänglich, klar und für eine breite Öffentlichkeit gedacht – mit gutem Grund, wie viele Praktizierende bestätigen.
Persönliche Erfahrung: Yogani als Ergänzung zu Yogananda
Nach über 20 Jahren Praxis der Wirbelsäulenatmung nach Paramahansa Yogananda entdeckte ich Yoganis Version und übernahm bestimmte Elemente daraus in meine eigene Praxis. Der entscheidende Vorteil: Yoganis Technik ist kompatibel mit dem Kechari Mudra, was die Version nach Yogananda für mich nicht war. Durch diese Umstellung konnten bestimmte Widerstände und retardierende Effekte in meiner Praxis aufgelöst werden.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie man aus verschiedenen Traditionen lernen kann, ohne die eigene Linie zu verlassen – es geht um das Herausarbeiten jener Elemente, die den individuellen Weg vertiefen.
Meditieren nach der Wirbelsäulenatmung
Ein wichtiger Hinweis, dem auch Yogani selbst viel Raum gibt: Nach der Wirbelsäulenatmung sollte man meditieren. Die Pranayama-Praxis löst Energie los; die anschließende Meditation ermöglicht es, diese Energie zu verarbeiten und sinnvoll zu nutzen. Wer diesen Schritt auslässt, schöpft das Potenzial der Technik nur halb aus.
Empfehlung und Weiterführendes
Das Bändchen Pranayama der Wirbelsäulenatmung aus der FYÜ-Erleuchtungsreihe ist sowohl als Einstieg als auch als Vertiefung empfehlenswert. Alternativ oder ergänzend lohnt der Blick in Yoganis Online-Lektionen, die ebenfalls frei zugänglich sind.
Wer darüber hinaus in die dynastische Kriya-Linie nach Lahiri Mahasaya eingeweiht werden möchte, findet bei mir ein entsprechendes Angebot. In meinen Einweihungen – die ich in der Linie von Shibendu Lahiri, dem Ur-Enkel Lahiri Mahasayas, weitergebe – geht es über die erste Einweihungsstufe (die in der Regel die Wirbelsäulenatmung umfasst) weit hinaus. Shibendu Lahiri verstarb am 7. November 2024; sein Erbe und die Weitergabe dieser Techniken bleiben ein zentrales Anliegen meiner Arbeit.
Weitere Informationen unter: www.kriyayogalahiri.de
Hari OM Tat Sat – Namaste!
Lied der Folge: Kriya Atem, Licht in mir
Kriya Atem, Licht in mir, Stiller Strom, ich folge dir.
Auf und nieder, rein und klar, Du führst mich heim zum Ursprung wahr.
Atem steigt und Atem sinkt, Bis das Selbst im Lichte klingt.
Kriya, Kriya, still und weit, Trägst mich in die Ewigkeit.
Auf und nieder, Licht und Sein, Kriya führt mich ganz hinein.
Tags / Keywords: Kriya Yoga, Wirbelsäulenatmung, Kriya Pranayama, Yogani, Advanced Yoga Practices, FYÜ-Erleuchtungsreihe, Lahiri Mahasaya, Shibendu Lahiri, Paramahansa Yogananda, Meditation, spirituelle Praxis, Kechari Mudra, Ujjayi
Transkript mit geringen Korreturen
Liebe Freunde des Kriya Yogas, heute in der Reihe „Yoganis Bücher aus der Erleuchtungsreihe“, also die „FYÜ-Erleuchtungsreihe“. Das heißt die Erleuchtungsreihe der Fortgeschrittenen Yoga Übungen, das ist ein Verlag, der FYÜ-Verlag.
Der hat eine Reihe herausgebracht dieser Yogani Bücher, der elf Bücher, die da sind: Die Tiefe Meditation, das Pranayama der Wirbelsäulenatmung, Tantra, dann „Asanas, Mudras und Bandhas“, „Samyama“, „Ernährung, Shatkarma und Amaroli“, „Bhakti und Karma Yoga“ „Selbst-Analyse“, „Die acht Yoga-Glieder“ dann noch „Retreats“ und „Befreiung“.
Heute geht es um die Wirbelsäulenatmung, also den zweiten Band, was hat dieser mit Kriya Yoga zu tun oder inwiefern hat er mit Kriya Yoga zu tun?
Die Wirbelsäulenatmung ist eine genauere oder eine bildlichere Beschreibung dessen, was die Kriya Atmung, das Kriya Pranayama, also die zentrale spirituelle Technik oder Meditationstechnik oder Energietechnik im Kriya Yoga ist, ist diese Wirbelsäulenatmung, wobei man auch sagen muss, es gibt andere, die lehren es auch etwas anders, nicht als Wirbelsäulenatmung, sondern mehr als Chakren-Bespielung mit OM, also man chantet OM in den Chakren, das gibt es auch.
Wirbelsäulenatmung, da zieht man die Luft. Beim Einatmen zieht man die Luft durch die Wirbelsäule. Bei der Ausatmung sendet man die Luft, die Ausatmungsluft wieder zurück, also bildlich in der Vorstellung, zurück durch die Wirbelsäulenatmung. So wird sie auch gelehrt durch Paramahansa Yogananda.
Ich behaupte, das ist die weltweit größte Kriya Yoga-Organisation definitiv. Der hat das beste Marketing, er ist auch fundiert, mit einer der größten spirituellen Lehrer, ein renommierter, ein befähigter, viele sprechen von ihm als Avatar, und der hat die Kriya Atmung als Wirbelsäulenatmung gelehrt. Also man stellt sich vor, man fühlt es auch, man spürt es auch, dass die Luft eingeatmet wird durch die Wirbelsäule und ausgeatmet wird durch die Wirbelsäule.
Und Yogani, der hat ja, ich weiß nicht, ob er der erste war, aber im großem Stil, würde ich mal sagen, er hat das Internet gleich genutzt, 2003 hat er begonnen, seine Lektionen der Advanced Yoga Practices, also Englisch, das Original Advanced Yoga Practices, also das ist das gleiche wie die Fortgeschrittenen Yoga-Übungen, nur eben auf Englisch, das ist das Original.
Der war der erste, der diese Kriya Technik oder diese zentrale Kriya Technik, die ja eigentlich immer unter dem Vorbehalt des Geheimnisses, man soll sie empfangen, praktizieren, aber man ist nicht berechtigt, sie jetzt weiterzugeben und schon gar nicht so übers Internet so frei zugänglich zu schalten.
Das hat Yogani damals gemacht, er hat es verbreitet und seitdem sind auch andere noch hinzugekommen, die auch dann ihre Version, ihre Sicht auf die Dinge dann publik gemacht haben und das, was sie verstanden oder was sie wussten dann auch herausgestellt haben, ich nenne dazu: Ennio Nimis oder J.C. Stevens.
Aber gut, wir sind jetzt bei Yogani. Der hat dann seine Lektionen veröffentlicht, die zuerst bis 250 ungefähr gingen und dann hat er die noch einmal erweitert, bis 430 Haupt-Lektionen bis zur Nummer 430. Er hat da einige Nummern immer ausgelassen. Die Tantra-Lektionen kommen dann auch noch dazu, dann sind es ungefähr 500 Lektionen und da hat er immer wieder mal …
Ab Lektion 39 hat er die Wirbelsäulenatmung eingeführt. Dort hat er sich ein bisschen intensiver damit beschäftigt in darauf folgenden Lektionen, auch Fragen dazu beantwortet und dann ist er immer wieder mal im Laufe seiner 430 Lektionen darauf zurückgekommen.
Und weil er halt gesehen hat oder sich gedacht hat, dass es auch notwendig ist, das konzentriert zusammenzufassen in einem Bänchen, hat er dann auch ein Buch, ein extra kleines Bändchen mit so 110 Seiten rund dann veröffentlicht auf Englisch, wo dann die Lektionen aufgelöst sind in eine Abhandlung, einen spirituellen Diskurs zur Wirbelsäulenatmung, wo in großem Rahmen dann die Technik vorgestellt wird, das Ambiente, was dazu gehört, Hintergrund und sonstiges, was dazu Bezug hat und dann hat er diese Techniken vorgestellt, mit Vertiefungen noch.
Also es gibt da einmal diese Grundübung und dann kann man die noch aufhübschen oder empowern durch die Yogi Atmung, die Kälte- und Wärmempfindung, dann durch Ujjayi, den Sound, den man damit erzeugt und dann war, glaube ich, noch etwas, es waren sogar vier. Ja, kann man ja nachlesen in dem Buch, wenn es einen interessiert, also man fängt eben an und das Besondere an dieser Yogani Technik das ist also schon etwas anderes, als das in der SRF gelehrte.
Ich kann es nicht sagen, ich kann es nicht behaupten, ob das jetzt einfacher ist, jetzt nach Yogani zu erlernen, ich denke mal, Yogananda hat sich auch etwas dabei gedacht, das so zu lehren, wie ihr es lehrt, mit offenem Mund zu atmen und noch andere Hilfskonstruktionen. Die fallen bei Yogani weg.
Es ist etwas anders, es ist vielleicht auch einfacher, es ist schlichter, es ist nicht so ausgefeilt, aber es ist relativ schlicht gehalten und deswegen auch recht zugänglich, auch die Dauer, die diese Atmung haben soll, da gibt Yogani auch nichts Besonderes vor. Es sind da ganz wenige Angaben und deswegen ist es für den Zweck des breiten Streuens dieser Information, dafür ist es, glaube ich, genau das Richtige und die meisten Menschen, die damit praktizieren, oder viele, sagen wir viele, ich kann nicht sagen, die meisten, aber viele, die haben da ganz gute Wirkungen, da zeigt es gute Wirkungen.
Und ich habe das auch dann, ich habe dann Elemente, ich habe das nicht ganz übernommen von Yogani, natürlich nur Elemente dann davon, von Yogani, nachdem ich schon 20 Jahre die Wirbelsäulenatmung nach Paramahansa Yogananda praktiziert habe. Das ist auch sehr, ja, das war sehr gut für mich, weil die Wirbelsäulenatmung, die ich nach Yogananda praktiziert habe, war nicht kompatibel mit dem Kechari Mudra und das ist jetzt besser möglich und deswegen habe ich das auch umgestellt.
Also dieses Bändlein, wie gesagt: Im handlichen Format, im Grunde wird da auf die Technik eingegangen, wie sie praktiziert wird, auch noch Rahmenbedingungen, dass man danach auch meditieren soll und solche Sachen, Vorbereitung, wie man sich das gut aneignet. Das muss man ja weniger selbst sich aneignen, wie man dann eben tiefer hineinkommt.
Ich habe das Inhaltsverzeichnung, nicht im Kopf. Es sind immer vier Kapitel, ein paar Unterkapitel dann und Yogani holt da schon weit aus. Also zur Technik selbst ist gar nicht so viel, aber auf jeden Fall zusammengefasst, nicht so weit gestreut wie in den Lektionen. Damit kann man gut umgehen und wie gesagt, das ist eine sehr wichtige Technik, die Wirbelsäulenatmung, die man auch, denke ich, mit vielen Sachen kombinieren kann.
Wichtig ist, dass man danach meditiert, um diese Energie, die man damit losschlägt, wie ich immer das benenne, dass man die auch verarbeitet und richtig verwertet. Damit hat man für eine gute Meditation ein wichtiges Werkzeug bei der Hand.
Deswegen kann ich das nur empfehlen, dieses Büchlein, entweder dieses Büchlein oder auch in den Online Lektionen. Dort kann man sich das ja auch aneignen, oder einmal da reinschauen und praktizieren. Dann wird man schon sehen, wie es funktioniert und kann ich eben nur empfehlen.
Sie ist eine sehr wichtige Technik, die man auch dann weiter noch bilden kann, die man mit anderen Kriya Yoga Stilen auch kombinieren kann, man sollte ja immer um Verbesserung, um Optimierung seines Praktizierens bemüht sein.
Da darf man sich ruhig auch ein bisschen umschauen und man muss ja dann nicht das nehmen, was andere machen, aber möglicherweise kann man Elemente herausziehen, wie es mir auch gelungen ist, und ich kann schon sagen, dass dadurch bestimmte Widerstände, bestimmte Hemmungen, bestimmte retardierende Effekte bei mir gelöst wurden und so bin ich sehr zufrieden, dass ich auf Yogani gestoßen bin und dessen Herangehensweise an diese Technik kennengelernt habe und auch einiges für mich nutzen konnte.
Und so kann ich das nur empfehlen, das mal sich anzuschauen und natürlich am besten auch regelmäßig zu praktizieren.
Hinweisen kann ich vielleicht noch auf meine eigene Kriya Yoga-Einweihungen, in denen diese Kriya Atmung auch eine Rolle spielt, aber das ist noch mal ein … Das ist etwas ein schlichteres System. Yogani holt weit aus, da bekommt man den ganzen Yoga, was eigentlich dann nicht unbedingt so Kriya Yoga charakteristisch ist.
Aber in der heutigen Zeit, wo die Leute ja mehr Zeit haben, sicher auch mit mehr Freizeit gerne auch weiter ausholen, sich nicht unbedingt nur konzentrieren wollen auf bestimmte Sachen und da bildet Yogani ein schönes Angebot, das man sich zu Gemüte führen kann.
Aber bei dem, was in meinen Einweihungen geboten wird, da geht es eben über diese erste Einweihungsstufe des Kriya Yogas, die die Wirbelsäulenatmung in der Regel bedeutet, noch hinaus und da kann man dann noch in viel höhere Sphären, viel mächtigere Wirkmöglichkeiten von Techniken hineinreichen und da gibt es Anleitung und Techniken, die man sich so nicht so leicht aneignen kann.
Das ist das Angebot, das ich von dem Ur-Enkel von Lahiri Mahasya, Shibindu Lahiri bekommen habe und das ich jetzt auch als einer der wenigen unterrichte.
Denn Shibindu Lahiri ist ja jetzt, gerade vor ein paar Tagen gestorben (7.11.2024). Ich nehme das heute, heute ist der 14., am 7. ist er von uns gegangen, am 7. November 2024.
Dieses Angebot ist es auf jeden Fall wert, weitergegeben zu werden, also diese Kriya-Einweihung der dynastischen Linie. Aber Näheres auf der Webseite www.kriyayogalahiri.de
Das wäre es soweit. Hari, OM, Tat, Sat. Alles Gute! Namaste!
Der heutige Song:
Kriya Atem, Licht in mir
Kriya Atem, Licht in mir,
Stiller Strom, ich folge dir.
Auf und nieder, rein und klar,
Du führst mich heim zum Ursprung wahr.
Atem steigt und Atem sinkt,
Bis das Selbst im Lichte klingt.
Kriya, Kriya, still und weit,
Trägst mich in die Ewigkeit.
Auf und nieder, Licht und Sein,
Kriya führt mich ganz hinein.
Auf und nieder, Licht und Sein,
Kriya führt mich ganz hinein.
Auf und nieder, Licht und Sein,
Kriya führt mich ganz hinein.

